Grundrechte in Gefahr, zuerst die Sportschützen, Jäger und Sammler und dann ?
Nun ist es wieder soweit, die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger sind in Gefahr. Zuerst sind es die der Sportschützen, Jäger und Sammler. Dann sind es die aller Bürger.
Wehren Sie sich mit uns und lassen Sie nicht zu das die Politiker unsere Grundrechte immer weiter einschränken.
Worum geht es jetzt
Nach dem Amoklauf von Erfurt wird in Deutschland das schärfste Waffengesetz der Welt eingeführt. Vielleicht zu Recht. Aber, was jetzt passiert ist nicht mehr hin zu nehmen. Die Politiker greifen jetzt nach dem Grundgesetz, und die " Unverletzbarkeit der Wohnung" soll für Sportschützen, Jäger und Sammler nicht mehr gelten. Wer also legale Waffen besitz darf zu jeder Tages- und Nachtzeit von der Polizei in seiner Wohnung/Haus ohne konkreten Tatverdacht kontrolliert werden. Wir verstehen uns da richtig! Wer legale Waffen besitzt, darf immer überprüft werden. Alle Verbrecher sind geschützt und es muss erst einmal vom Staatsanwalt festgestellt werden ob die Wohnung überprüft werden darf.
Bitte den Anhang herunterladen! Da beschweren sich jetzt die Schüler von Winnenden öffentlich über die Schulpolitik und die Teilnahmslosigkeit der Lehrer. Sie setzen die Verhältnisse an ihrer Schule mit "Knast" gleich. Sollten diese Schüler tatsächlich die wahre Ursache der Morde erkannt haben?
Der letzte Teil des Anhangs gibt 30 Kommentare zu der Schüleraussage wieder. Die Kommentare sind nach ihrem Eingang sortiert; sie sind nicht für die Zwecke der Jäger, Schützen und Sammler ausgesucht. Alle Skribenten haben erkannt, woran es liegt.
Wir brauchen allerdings nicht zu hoffen, daß die Politik gegen den Waffenbesitz sich durch ihre Widerlegung ändert. Politik beruht nicht auf Fakten. Die Wegnahme unserer Waffen und "gefährlichen Gegenstände" ist beschlossen. Im September dürfen wir die Partei wählen, die uns in den nächsten vier Jahren die Waffen gänzlich wegnimmt....
Über den "zutiefst demokratischen Geist der CDU" informierte mich vorgestern ein alter Freund und mehrfacher Deutscher Meister im Pistolenschießen.
Hier sein Text:
Gesendet: Sonntag, 28. Juni 2009 15:06
Betreff: Neuestes Politgespräch!
Hallo! Am 23.06.09 hatte ich mal wieder ein Politgespräch. Mein Gesprächspartner war Herr Hilliges, Referent bei der CDU. Diskussionsthema waren die Verschärfungen, besonders die Änderung des Bedürfnisprinzips. Auf meinen Hinweis, daß man alten Leuten nicht einfach ihr Eigentum wegnehmen könne (ich habe einen Kollegen Herrn Dr. Berberich, 72 Jahre, gesundheitlich angeschlagen und seit 50 Jahren Sportschütze, als Beispiel genannt), erhielt ich die Antwort: "Wozu brauchen so alte Leute noch Waffen!"
Meine Erwiderung war, daß die Waffen sein Eigentum sind und ich gegen Enteignung bin. Darauf kam die Erwiderung, mit den Waffen könne ja sonstwas passieren. Ich fragte ihn, was denn passieren könnte, da die Waffen ja in entsprechenden Tresoren verwahrt sind. Darauf der Kommentar, irgendetwas könne immer passieren. Meine Frage, er solle konkret werden und mir sagen, was denn passieren könne, konnte nicht beantwortet werden!...
Herr Hilliges vertrat durchweg die Meinung, daß ein Entzug wegen gesundheitlichen, geschäftlichen oder familiären Gründen in Ordnung sei, da ja eine Ausübung des Schießsportes bzw. der Jagd nicht mehr möglich sei und das Bedürfnis für den Waffenbesitz somit entfalle. Auf meinen Kommentar, ob man als nächstes aus Altersgründen das Auto, Haus usw. verlieren würde, wurde geantwortet, daß ein Autoentzug einen gewissen Nutzen haben könne. Also als nächstes ist das Auto aus Altersgründen weg! Vielleicht braucht man dann im Alter auch kein eigenes Haus mehr, eine Zelle im Altersheim genügt ja. Die Gesinnung dieser Politiker entspricht fast dem Politsystem aus Huxley's Brave New World! Ins Haus kommen dann Faulenzer mit 100 Kindern, die nie für ein Haus arbeiten wollten!?
Weiterhin erzählte er mir, daß die Politik rein durch Medien und Populismus gebilligte Entscheidungen treffe, um nicht in Mißkredit zu kommen. Ich habe dann behauptet, daß das Unsinn wäre und nur blanker Aktionismus. Kommentar:"So läuft das halt, wenn man keinen schlechten Ruf als Politiker bekommen will!" Darauf erwiderte ich, daß man ja von seriösen und renommierten Universitäten sachliche Gutachten anfordern könnte und sich bei seinen Entscheidungen auf diese berufen könnte. Darauf erhielt ich die amüsante Antwort, daß man dann in Mißkredit kommen würde, weil man keine eigene Entscheidung getroffen hätte.
Der werte Herr wollte mir einen Vortrag halten und wollte mich gar nicht zu Wort kommen lassen, da war er bei mir leider an der falschen Adresse. Ich mußte fast mit Gewalt das sinnlose Blabla unterbrechen. Dann wollte er mir noch erzählen, daß ich sicher von keiner anderen Partei "so fundierte Aussagen" bekommen hätte. Tja, da mußte ich wieder unterbrechen und habe die FDP (Niebel/Wolf) über den grünen Klee gelobt. Das war ihm sehr unangenehm, wo er mir doch mitteilen wollte, daß die CDU sich als einzige Partei für uns Waffenbesitzer einsetzen würde. Nach der Baden-Württemberg-Angelegenheit fühle ich mich jetzt total ver...t! Ich habe ihm abschließend noch empfohlen, seine Meinung, daß Menschen, die zu alt für die Jagd und den Schießsport werden, die Waffen abgeben sollen, seinem Chef Herr Gutting (Jäger) mitzuteilen.
Abschließend kann ich sagen: Der Mann hatte keine Ahnung von der Materie! Die gesetzlichen Änderungen und deren Folgen waren ihm egal! Politische Entscheidungen werden rein durch Populismus und die Medien herbeigeführt! Die CDU billigt im Wesentlichen eine Enteignung von Waffenbesitzern!
Mit freundlichen Grüßen,
Grundrechte in Gefahr
